Berufsbegleitende Aus- und Fortbildung 

 

SEMINARBESCHREIBUNGEN nach den internationalen Richtlinien

TOUCH FOR HEALTH®

 

Definition:

TfH ist die Basis fast aller neuer Kinesiologierichtungen. Es dient zur Selbsthilfe und lehrt ein komplementäres Wissen zur Gesundheitsvorsorge.Es ist eine Synthese überlieferter östlicher Heilkunst (TCM) und moderner westlicher Medizin und verbindet Erkenntnisse der Chiropraktik, Akupressur, Muskelbewegung, Ernährungswissenschaft und Kinesiologie.

Anhand von 42 meridianspezifischen Muskeltests können Unausgewogenheiten und Deffizite im Körper-Geist-System festgestellt werden und über spezifische Reflex-punkte und wirksame Balancetechniken ausgeglichen werden. Die Methode bietet einen Einblick in das energetische und physiologische Zusammenspiel des Körpers.

Ursprung:

Dr. John F. Thie, ein enger Mitarbeiter Dr. George Goodhearts( Gründer der AK), ist davon überzeugt, dass der Mensch in der Lage sein sollte, selbst für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden zu sorgen. So entwickelte er aus den Grund-techniken der Applied Kinesiology (AK) ein neues System – das "Touch for Health" (Gesund durch Berühren). Er gründete damit einen Weg zur Gesundheitsprävention auch für Laien, und unterrichtete dieses System als Hilfe zur Selbsthilfe. Seine Methode verbreitete sich von den Vereinigten Staaten aus in viele andere Länder der Welt. Sie bildet die Basis vieler Kinesiologie-Richtungen.

Seminare & Ausbildung:

Seminare

Stunden

Kosten / EURO

Touch for Health I

Wochenende, 16 Std.

225,-

Touch for Health II

Wochenende, 16 Std.

225,-

Touch for Health III

Wochenende, 16 Std.

225,-

Touch for Health IV

Wochenende, 16 Std.

225,-

TfH IKC-Prüfung+
Proficiency Kurs

16 Std.+
Arbeitsbuch ca.120 Std.

265,-

TfH Instructor Training

56 Std.

ca. 1.100,-

Gesamtdauer

ca. 125  Std.

ca. 2.265,-

Kosten: ca. EURO 2.265,-
Änderungen und Preisangaben vorbehalten.

Zusätzlich empfohlene Seminare:

 

 

 

 

EDUCATION KINESIOLOGY & BRAIN GYM®

EDU-KINESTETIK

Definition:

Education Kinesiology - Edu-K® ist der Kinesiologiebereich, der besonders Menschen in pädagogischen und sozialen Berufen anspricht. Aber auch für alle Berufe im Gesundheitsbereich, sowie im Beratungsangebot; Coach, Personaltrainer, Managmentberater uvm.

Es wendet sich aber auch zunehmend an alle Menschen, die für Ihr persönliches Wohlbefinden und Ihre Gesundheit selbst einen Beitrag leisten wollen.

Es ist ein ganzheitliches System, in dem durch spezielle Balancen und gezielten Körperbewegungen an Gesundheit, Lernfähigkeit und Wohlbefinden gearbeitet wird. Der Schwerpunkt liegt auf der Integration und Koordination von Körper und Gehirnbereichen. Dabei werden die notwendigen zentralen Gehirnfunktionen so integriert, dass Lernen mit dem ganzen System möglich wird.

Innerhalb des Edu-K® Systems wurde von Dr. Dennison Brain Gym® entwickelt.

In wissenschaftlichen Arbeiten wurde eine signifikante Wirkung von Brain Gym® -Übungen auf das Seh-, Hör-, Konzentrations- und Lernvermögen, sowie auch eine Verbesserung der motorischen Koordination und der Reaktionsgeschwindigkeit, festgestellt. Persönliche Ziele und Lernprozesse können effizient umgesetzt werden.

Ursprung:

Die Entdeckungen des Pädagogen Dr. Paul E. Dennison (USA) in den 60-er Jahren, waren ein wichtiger Schritt in der Kinesiologie. Er brachte seine Erfahrungen als Leiter eines heilpädagogischen Zentrums und seine Kenntnisse aus der Angewandten Kinesiologie und Touch for Health in seine Forschungen ein, und entwickelte die Education Kinesiology (Edu-K). Gemeinsam mit seiner Frau Gail entstand ein umfassendes Programm zur persönlichen, ganzheitlichen Entwicklung.

"Bewegung ist das Tor zum Lernen" ist der Leitsatz der Edu-K®.

Seminare & Ausbildung:

Seminare

Stunden

Kosten / Euro

Brain Gym I

Wochenende, 16 Std.

225,-

Brain Gym II

Wochenende, 16 Std.

225.-

Brain Gym Vertiefung
oder Edu-K Basis

Wochenende, 16 Std.
Wochenende, 16 Std.

225,-
225.-

Touch for Health I

Wochenende, 16 Std.

225,-

Edu-K für Fortgeschrittene

4 Tage, 28-32 Std.

ca. 470,-

Gehirnorganistionsprofile

Wochenende, 16 Std.

ca. 257,-

Brain-Gym® Instructor

5 Tage, 35-40 Std.

ca. 650,-

Gesamtdauer

ca. 155 Std.

ca. 2.500,-

Kosten: Richtwert ca. EURO 2.500,-
Änderungen und Preisangaben vorbehalten.

Zusätzlich empfohlene Seminare für Edu-K und Brain Gym:

 

  • Edu-K I - II
  • TfH 1 - 4
  • TfH 1 - 4 Vertiefung
  • Edu-K Aufbau
  • Breuß-Energy-Balancing

 

Empfohlene Literatur für Edu-K:

 

Titel

Autor

Verlag

Befreite Bahnen

Paul E. Dennison

VAK

Brain Gym

Paul E. & Gail Dennison

VAK

EK für Kinder

Paul E. & Gail Dennison

VAK

Brain Gym Lehrerhandbuch

Paul E. & Gail Dennison

VAK

Bewegung - das Tor z. Lernen

Carla Hannaford

VAK

Mit Auge und Ohr, mit Hand und Fuß

Carla Hannaford

VAK

Lernsprünge

Charles Krebs

VAK

Lernen braucht Bewegung

Hering

VAK

Das bewegte Klassenzimmer

Beigel,Steinbauer,Zinke

VAK

 

Empfohlene Literatur für TfH:

 

Titel

Autor

Verlag

Gesund durch Berühren

John F. Thie

Irisiana

Das Muskeltest ABC

Wayne W. Topping

VAK

Muskel Coaching

Elizabeth Andrews

VAK

Muskeln/ Funktionen/ Test

Kendall / E.Kendall

Gustav Fischer Verlag

Sport-Anatomie und Bewegung

Rolf Wirhed

Schattauer

Wiso der Muskeltest funktioniert

Charles T. Krebs

VAK

 

 

Das Dreieck der Gesundheit in der Kinesiologie!

 

 

 

Brain Gym© - Gehirnorganisationsprofile
nach Paul Dennison

 ... eine Möglichkeit, dem Lernen mehr „AHA – Effekte“ zu geben ...

 

Der Begriff der Gehirndominanzen ist flexibel und wird zur spezifischen, auf jede Lebenssituation eigens abgestimmten Gehirnorganisation - und ist bei Bedarf auch veränderbar: Gehirnorganisation ist „lernbar“ ... 

Unser eigenes Gehirnorganisationsprofil beeinflußt, ...

     ... wie wir die Umwelt wahrnehmen

     ... wie wir agieren und auf unsere Mitmenschen reagieren

     ... wie wir lernen und an gestellte Aufgaben herangehen    

     ... welchen ureigensten Lernstil wir entwickeln können bzw. entwickelt haben

     ... wie unsere Wahrnehmung in Stress-Situationen funktioniert

Der Begriff der Gehirndominanz kann als eine „kontextspezifische Gehirnorganisation“ angesehen werden – d.h., dass wir für jede Situation eine eigene Art entwickeln, unsere Gehirnhälften mit unseren Sinnesorganen zusammenarbeiten zu lassen, um die Außenwelt wahrzunehmen und an ihr teilzuhaben. Diese Organisation wird uns bewußt, wenn beispielsweise mit dem „schwachen“ Fuß gekickt wird, wenn wir zuerst mit dem linken, dann mit dem rechten Auge durch den Sucher des Photoapparats schauen oder gar, wenn wir mit der „falschen“ Hand zu schreiben versuchen. Wir merken sehr schnell, dass wir unser Handeln individuell aufbauen und dass es zu Schwierigkeiten kommt, wenn etwas auf eine andere Art geschehen soll.

Jedes Mal, wenn wir mit Neuem konfrontiert werden, greifen wir auf basale Möglichkeiten unseres informationsaufnehmenden Systems zurück. Eine Gehirnhälfte, ein Auge, Ohr, Arm bzw. Hand und Bein übernehmen die Führung in der Informationsaufnahme und der darauffolgenden Aktion.

Wenn wir mit Neuem konfrontiert sind oder in Gefahrensituationen macht eine solche Organisation sehr viel Sinn, da alle Information in einer Zentrale zusammenlaufen und diese Informationen nicht erst abgeglichen werden müssen, wenn sie beispielsweise von beiden Augen kommen. Die Reaktionszeit ist dadurch verkürzt.

Das Ziel beim Lernen – sei es schulisch, körperlich oder sozio-emotional – ist,  die besten Strategien für die Lösung von Aufgaben zu entwickeln. Wir benötigen eine sensibilisierte Wahrnehmung, um uns effektiv und nachhaltig und auch möglichst frei von Stress entfalten zu können.

Da Lernen aber für uns die Konfrontation mit „Neuem“ – daher auch oft Stress – bedeutet, greifen wir in dieser für uns unbekannten Situation immer wieder auf unser Basisprofil zurück – wir nutzen nur einen Teil unseres Potentials ...

Die Möglichkeiten, die uns dieses Seminar bzw. diese Arbeit bietet, ist unter anderem das Kennenlernen unseres persönlichen Basisprofils für einen bewussten Umgang damit. Wir verstehen über dieses Modell besser, auf welchem Weg wir im Unterschied zu anderen Menschen ankommende Informationen aufnehmen und verarbeiten und erlangen so einen wichtigen Baustein in unserer Kommunikationsfähigkeit mit anderen Menschen.

Wir sind imstande, neue Profile zu kreieren, die uns Zugang zu neuen eigenen Potentialen ermöglichen.

Die Themen

Inhalte:

Dauer:
Im Rahmen einer Edu-Kinestetik – Ausbildung mit international gültigem Zertifikat (Educational Kinesiology Foundation) mindestens 14 Stunden (2 Tage)

Vorkenntnisse:
Brain Gym II.

Die Themen und die Dauer des Seminars können auf Wunsch auch für Personen/Gruppen ohne kinesiologische Vorkenntnisse konzipiert werden.

 

 

 

 

SPORT-KINESIOLOGIE

 

Definition:

Die Sport-Kinesiologie entwickelte sich auf der Basis des Touch for Health und den Erkenntnissen aus der Sportwissenschaft. Viele Athleten verwenden dieses System um ihr Körpersystem optimal zu aktivieren, Ausdauer zu stärken, Muskelprobleme zu lösen, das Verletzungsrisiko herabzusetzen und Erhohlungsphasen effizient zu nutzen.

Diese Methode wird weltweit seit 30 Jahren von olympischen und professionellen Athleten benutzt. Sie ist aber auch für den Freizeitsport bestens geeignet.

Ursprung
:

John Varun Maguire (USA) ist der Begründer dieser Methode, die er aus den natürlichen Gesundheitstechniken und der Angewandten Kinesiologie entwickelte. Daraus entstand die MAPS-Methode - Maximum-Athletic-Performance-System.

 

Seminare & Ausbildung:


Voraussetzung:

Staatlich anerkannte SporttrainerIn, Lehrwart oder SportwissenschaftlerIn und Touch for Health Instructor.

 

Seminar

Stunden

Termine

Einführung in die Sport - Kinesiologie

9 Std.

auf Anfrage

Sport - Kinesiologie

18 Std.

auf Anfrage

Sport, Ernährung und Nährstoffe

9 Std.

auf Anfrage

Sport - Kinesiologie II

18 Std.

auf Anfrage

Sport - Kinesiologie Instructor I und II

4 Tage

auf Anfrage

Gesamtdauer ca.

110 Std.

auf Anfrage

Kosten: Richtwert: ca. EURO 2.000,- 

Empfohlene Literatur
: Wie bei Touch for Health

 

 

 

 

Kinesiologie Fortbildungs-Seminar

"Die Holleis-Methode"©
Kine cum Dorn


Geistige & körperliche Harmonisierung der Gelenksenergie
mit Alexander Holleis

 

Kinesiologisch kontrolierte und mental unterstützte, sanfte Wiederherstellung des freien Energieflusses von Wirbelsäule und Gelenken.
Mit dieser Methode wird eine ganzheitliche Harmonie von Körper-Geist-Seele angestrebt.

Während der jahrelangen Ausbildung und praktischen Anwendung verschiedenster Kinesiologie und Komplementärmethoden, hat sich durch die kreative Arbeit von Alexander Holleis eine erfolgreiche Synthese entwickelt. Als einer der begabtesten Schüler von Dieter Dorn (Deutschl.- Dorn-Methode) führt er uns kompetent in diesen Bereich ein und verbindet diese Methode mit seinen reichhaltigen Erfahrungen mit Kinesiologie und Energiearbeit.

Durch diese Verbindungen und Weiterentwicklung entstand die "Kine-cum-Dorn"© Methode zur energetischen Harmonisierung der Wirbelsäule und der Gelenke. Er geht dabei von der Tatsache aus, dass der Bewegungsapparat von Geburt an mit einem für diese Funktion optimalen Grundmuster ausgestattet ist.

Durch Traumen, mechanische Fehlbelastungen, Stress, seelische oder emotionale Konflikte kann es zu einer mechanischen Fehlstellung der Wirbelsäule und Gelenke kommen. Um die Funktion der Gelenke aufrechtzuerhalten, werden kompensatorische Fehlhaltungen eingenommen. Diese führen auf Dauer zu den entsprechenden Symptomen und Funktionseinschränkungen. Um diesen Fehlhaltungen vorzubeugen, sollten Stress-und Energieblockaden vermieden bzw. gelöst werden.

 

                                                                                                                    Rudolf Übel und Alexander Holleis

 

Bei der "Kine-cum-Dorn"© Methode fordert man den Körper durch Bewegung, die der Klient mechanisch ausführt, heraus und testet kinesiologisch den freien Fluss der Energie durch Wirbelsäule und Gelenke. Stellt man eine Störung im Energiefluss fest, werden diese Blockaden durch einfache Techniken gelöst. Dabei wird immer auf die ganzheitliche Ausrichtung (physisches, psychisches, mentales und energetisches Wohlbefinden) geachtet.

 

Zielgruppe:

Therapeuten, Masseure, Kinesiologen, Bewegungslehrer, Trainer - zur professionellenAnwendung.
Interessierte Laien und Betroffene zur Selbsthilfe.

 

Die "Kine-cum-Dorn" Methode dient ausschliesslich der Gesundheitsvorsorge und Gesundheits-erhaltung. Sie ersetzt keine medizinische Therapie und ist kein Diagnoseverfahren. Jeder Teilnehmer ist für sein physisches und psychisches Wohlbefinden selbst verantwortlich.
Termin:

Kine-cum-Dorn©: Freitag ,  von 13.00 bis 22.00 Uhr                  
Sa / So,  von 09.00 bis 18.00 Uhr                  

Seminarpreis: Euro 270,-


Ort: Energy Zentrum, 1090 Wien, Wilhelm Exner-G. 2/20

Anmeldung: Energy Zentrum
Tel. & Fax: 319 73 86
E-Mail:
energy.zentrum@teleweb.at
http:// www.energy-world.at

 

 

"Breuß-Energy-Balancing"©

Energetischer Wirbelsäulen-Ausgleich nach Rudolf Breuß
Schmerzloser Wirbelsäulenausgleich entlang des Blasenmeridians

Der Vorarlberger Naturheilkundige Rudolf Breuß (Bludenz) ist vielen durch die "Breuß-Kur",
eine Saft- und Fastenkur mit Gemüsesäften und Kräutertees, bekannt. Er entwickelte aber auch
eine spezielle Ausgleichs-Massageform für die Bandscheiben und die gesamte Wirbelsäule. Seine Ratschläge für die Wirbelsäule und deren sanften Ausgleich wurden leider erst nach seinem Tod als wertvolle ganzheitliche Hilfestellung erkannt.

In der Praxis hat sich die Kombination der "Breuß-Methode" und der "Dorn-Methode" mit den kinesiologischen Möglichkeiten bestens bewährt.

Für uns bildet diese Breuß-Arbeit einen der Grundpfeiler der ganzheitlichen Arbeit (physisches, psychisches, mentales und energetisches Wohlbefinden) mit der Wirbelsäule.

Die "Breuß-Ausgleichs-Methode" dient ausschließlich der Gesundheitsvorsorge und Gesundheitserhaltung. Sie ersetzt keine medizinische Therapie und ist kein Diagnoseverfahren.

Jeder Teilnehmer ist für sein physisches und psychisches Wohlbefinden selbst verantwortlich.

Zielgruppe: Therapeuten, Masseure, Sporttrainer, Kinesiologen.
                 Für interessierte Laien und Betroffene zur Selbsthilfe 

 

 

Weiterbildungslehrgang

in internationaler hochschulischer Kooperation

für AbsolventInnen Kinesiologischer Richtungen

zum

Diplom für komplementäre Gesundheitsförderung
EU-Diploma in complementary Health Promotion

mit Vertiefungsfach Kinesiologische Körperarbeit

Anrechenbar für den Lehrgang für komplementäre Gesundheitsförderung zum
 Mastergrad gem. § 27 - 28 österr. Universitätsstudiengesetz

 

Sie sind

AbsolventIn oder in Ausbildung für

des ENERGY ZENTRUM Wien

Sie bringen außerdem mit

Sie interessieren sich für

 

ENERGY ZENTRUM Monika Übel-Helbig & Rudolf Übel
A-1090 Wien, Wilhelm Exner - Gasse 2/20 Tel./Fax: 01/ 319 73 86
e-mail:
energy.zentrum@teleweb.at website: http://www.energy-world.at
Copyright by Monika Übel-Helbig 2002                           DVR: 1073770

 

college@inter-uni.net bietet

 

Sie investieren

an Kosten

 

So finden Sie uns: www.inter-uni.net

Informationsgespräch, Eignungs- und Aufnahmegespräch
persönlich oder telefonisch, internet-ergänzt.


Interuniversitäre Arbeitsgemeinschaft
für komplementäre Gesundheitsförderung

in Kooperation u.a. mit Instituten an den Universitäten Klagenfurt, Urbino,Freiburg, der FH Magdeburg und weiteren Hochschulen der EU

Prof. Dr. P. C. Endler
Petrifelderstr. 4, A - 8042 Graz
Tel.: (0043 316) 42 38 13, Fax: 42 67 08
college@inter-uni.net

"Bildung bedeutet neben fachlicher Qualifikation auch persönliches Wachstum"

Der Lehrgang stellt eine praxisorientierte wissenschaftliche und psychosoziale Weiterbildung zur angestammten Zugangsqualifikation (des ENERGY ZENTRUM Wien, s.o.) dar. Erst unter Einbeziehung der angestammten praktischen komplementären Kompetenz ergibt sich das Profil für das in hochschulischer Kooperation vergebene Diplom für komplementäre Gesundheitsförderung. Vorrangiges Ziel ist die Qualitätsförderung in der komplementären Gesundheitsarbeit durch vermehrtes theoretisches und praktisches Anwendungswissen, wissenschaftliche Reflexion unterschiedlicher Gesundheitspraktiken sowie vertiefte Selbst- und Kommunikationserfahrung in helfenden Beziehungen: Gesundheitswissen, Kommunikationskompetenz, Forschungswissen und Methodenverständnis.